BLUMINO-Preisträgerehrung im Theatersaal

m Sonntagabend nach dem Gartentag fand im Theatersaal die Ehrung der diesjährigen Preisträger des Blumenschmuckwettbewerbs von Ruit und Nellingen statt. Die musikalische Umrahmung durch ein Quartett des Akkordeonorchesters Nellingen stimmte die Gäste ein. Die Bühnendeko war vom Floralen Handwerk aus Ruit gestiftet worden.

Nach den Begrüßungen durch Karin Böhmerle, Uwe Schmidt und Frau Bürgermeisterin Bader stellten sich die neuen Ansprechpartner bei der Stadt Ostfildern für diese Veranstaltung vor: Daniel Blank und Mirjam Grieninger hatten mit den Vereinen zusammen die Veranstaltung geplant und wurden mit freundlichem Beifall begrüßt.

Danach zeigte das Impro-Theater „Wildwechsel“ mit Rüdiger Ewald auf Zuruf improvisierte lustige Szenen aus der Blumen- und Gartenwelt.

Die Preisträger wurden dieses Jahr mit einer köstlichen Obstkiste beschenkt, Blumen haben ja derzeit die meisten Leute selbst im Garten. Danke an das Team von FRUIT.LOVE und unseren „Tausendsassa“ Harald Eggert für die Vermittlung.

Und hier die Preisträger aus Ruit:

Gerda Brick, Fam. Mader, Rose Schneller, Marion Knödler, Else Illi, Fam. Weith.

Sonderpreise für besonders schöne Arrangements und gepflegte Vorgärten erhielten:

Waltraud Bothner, Fam. Herget, Rolf und Helene Schlecht und Fam. Würschum (Im Kapf).

Nach der Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger klang der Abend mit einer Runde Musik des Akkordenorchesters in angenehmer Athmosphäre aus.

Wir danken allen unseren Preisträgern für ihre Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Begrüßung durch Karin Böhmerle und Uwe Schmidt

Begrüßung durch Frau BM Bader

 

Akkordeonquartett Nellingen

 

Impro-Theater 1

Impro-Theater 2

Stolze Preisträgerinnen und Preisträger, bitte Bild anklicken

Herrliche Obstkörbe für alle

 

 

 

Erfolgreicher „Gartentag“ in Nellingen

Trotz herrlichem Sommerwetter zog es viele Besucher am Sonntag, 18. Juli, in die offene Halle nach Nellingen, um den ersten „Ostfilderner Gartentag“ zu besuchen. Die Präsentationsflächen der OGVs, des NABUs, der Weinhandlung Clauss, der Gartenbau-Firma Boseck und Salmen, die Buchhandlung Straub und besonders die beiden Tische von Florales Handwerk und Tanja Wolkenstein waren dekorativ gestaltet. Die IG Streuobstwiesen war mit zwei großen Infotafeln vertreten. Im Freien präsentierte die Firma Hörz ein großes Spektrum von Geräten für Streuobstwiese und Garten.

Auf unserem Tisch präsentierte der Fachberater Roland Geray verschiedene von Schädlingen befallene Äste von Obstbäumen und gab Ratschläge, was dagegen zu tun sei.

Für besonderes Interesse sorgte am Tisch vom OGV Kemnat die Präsentation der Original Ostfilderner Obstbrände, die in verschiedenen Sorten in hippen Ginflaschen angeboten wurden. Der seltene Palmischbirnenbrand war dann auch am Abend ausverkauft. Aber wir haben noch genug Flaschen im Keller, bei Interesse schreiben Sie uns bitte eine Mail.

Die Narrenzunft Nellingen sorgte für das leibliche Wohl, und die Kuchentheke des OGV Nellingen war am Abend auch fast ausverkauft.

Insgesamt war der Gartentag ein großer Erfolg, die beteiligten Vereine und Firmen arbeiteten gut zusammen, das zeigt, dass wir auch nach langer Coronapause nichts verlernt haben, um solche einen Event zu organisieren. Allen Beteiligten, besonders den Sponsoren, ein herzliches Dankeschön!

OB Bolay eröffnet den Gartentag

 

Beim OGV Kemnat

Original Ostfilderschnaps

Unsere grünen Fachleute

 

Historisches Werkzeug

Moderne Geräte

 

Infotafel IG Streuobstwiesen

Saaldeko von Karin Böhmerle

 

Unser Blumentisch

Verdienter Schluck

Interessanter Kräuterspaziergang in Ruit

Wer kennt sie nicht, die ungeliebten drei: Brennnessel, Giersch, Löwenzahn? Die wachsen überall, ob man sie mag oder nicht. Trotzdem sind sie die drei wichtigsten Wildkräuter in unseren Breiten. In denen es über 2000 essbare Wildpflanzen gibt. Auch dass die (Un)Kräuter mehr als 25-mal so viel Vitamin C wie Kopfsalat enthalten, war den Teilnehmern an unserem Kräuterspaziergang mit der Wildpflanzenpädagogin Ingrid Wiesler so nicht geläufig.

Schon bei unserem ersten Stop bei der Wiese neben der Treppe in der Grünen Mitte wurden die ersten Kräuter gesichtet. Bis zum Ende des Spaziergangs im Friedhof waren es über zehn verschiedene, unter anderem der blaue Natternkopf, die Wilde Möhre, die Färberkamille, die Brunelle, der Rotklee, natürlich das Gänseblümchen, das Wiesenlabkraut, der Gundermann, das Gänsefingerkraut und besonders zahlreich der Spitz- und Breitwegerich.

Frau Wiesler zeigte, wie man die Pflanzen erkennen kann und gegen welche Krankheiten sie früher angewendet wurden.

Zum Abschluss konnten die Teilnehmer im Gradmannhaus selbstgemachte köstliche Blütenbutter mit Brot und eine würzige Kräuterquiche probieren.

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Ingrid Wiesler für den informativen Nachmittag und bei Frau Weise für die Gastfreundschaft im Treffpunkt Ruit.

Ingrid Wiesler und Karin Böhmerle

Grüne Mitte 1

 

Grüne Mitte 2

Natternkopf

Färberkamille

Spitz- und Breitwegerich

Auf zum Friedhof

Kräuterstrauß

Kräuterquiche, Blütenbutter mit Brot, Olivenöl und Gewürzsalz

 

 

 

 

Jetzt ist Bärlauchzeit

In den letzten warmen Tagen des Monat März ist der Bärlauch in den Wäldern rund um Ruit schon gut gewachsen. Bevor die Blüten so lang wie die Blätter sind, sollte er geerntet werden, weil er sonst an Geschmack verliert.

Bitte mit der Schere oder dem Messer abschneiden, nicht ausreissen!

Bärlauchansammlung im Wald

Bärlauchblätter

 

 

 

 

 

 

Rezept für Bärlauchpesto

Zutaten:

500 g Bärlauch

150 g Parmesan

100 g Pinienkerne

250 ml Olivenöl

Pfeffer und Salz zum Würzen

Zubereitung:

Bärlauch waschen, trockenschleudern und kleinschneiden.

Pinienkerne ohne Öl leicht anrösten

Parmesan frisch reiben (oder geriebenen nehmen)

Den geschnittenen Bärlauch mit den Pinienkernen und dem Parmesan mischen.

Evtl. in Etappen mit dem Mixstab oder in der Küchenmaschine vermengen,

das Öl einfließen lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Aufbewahrung:

 Die Gläser vorher mit heißem Wasser desinfizieren und abtrocknen.

Die Oberfläche des Inhalts muss komplett mit Öl bedeckt sein.

Bei Aufbewahrung im Kühlschrank einige Wochen haltbar.

 Wichtig: Beim Waschen der Blätter auf Unkraut und ähnliche Blätter wie von

Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen achten, diese sind giftig!

500 g Blätter sind eine große Menge (2 Schüsseln voll, ergeben ca. 6 Gläser Pesto), bei weniger Blättern die anderen Zutaten entsprechend umrechnen.

Stadt pflanzt Bienenbaum in der Grünen Mitte!

Mitte November ließ die Stadt Ostfildern als Ersatz für den von uns 1985 gepflanzten Ginkgobaum, der damals eine echte Rarität war, in der Grünen Mitte beim Festplatz und in Sichtweite unserer Johannisbeeren-Anlage einen Bienenbaum pflanzen, der ebenfalls eine Rarität ist, weil er im Normalfall nur als Strauch erhältlich ist. Der Bienenbaum (Euodia hupehensis; auch: Evodia und Tetradium), wird auch Duftraute oder Tausendblütenbaum genannt.

Er verströmt einen wunderbaren Duft und ist für Bienen von unschätzbarem Wert.

Leider musste der von uns geplante kleine Festakt pandemiebedingt abgesagt werden. Wir sind sicher, dass die Ruiter Bevölkerung in Zukunft viel Freude beim Anblick seiner Blüten haben wird und die heimische Bienenwelt rege zu Besuch vorbeifliegt.

Jungbaum mit Kunst

Blühender Bienenbaum

Baumschnittkurs für Alle

Trotz einem trüben Himmel und einem kalten Wind hatten sich am Samstag, dem 17. März, rund 20 Interessierte auf der Baumwiese von Familie Ott im Grund eingefunden, um sich von Martin Krinn zeigen zu lassen, wie man einen jüngeren und einen schon 20 Jahre alten Apfelbaum so schneidet, dass er in Form gebracht wird (der jüngere) oder wieder Licht und Luft bekommt (der ältere).

Mit schnellen Schnitten und launigen Sprüchen verging die Zeit wie im Fluge. Dass bei dem alten Baum nicht mit der Schere geschnitten sondern gesägt wurde, kam bei allen Teilnehmern gut an. Bei beiden Probanden waren die getanen Arbeiten danach gut zu sehen, wir werden nun das weitere Gedeihen der Bäume im Laufe des Jahres beobachten.

Zum Schluss gab es bei Kaffee und Kuchen noch reichlich Gelegenheit zum Fachsimpeln. Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich Michael und Christel Ott für ihre Gastfreundschaft und die wunderbaren Kuchen!

Begutachtung

Fast ferig

2. Begutachtung

Mit großem Besteck

Seitenwechsel

Alt und Jung schaut zu

Fertig

Fachsimpeln bei Kaffee und Brezeln

Zu Besuch in der Villa Reitzenstein

Freudig überrascht war unsere Gruppe am Mittwoch, dem 26.2., als wir noch vor der Führung mit Kaffee und Kuchen begrüßt wurden, schließlich trinkt man nicht alle Tage seinen Kaffee aus einer Tasse mit dem baden-württembergischen Staatswappen!

Nach dem Kaffee begrüßte uns der Hausherr über eine Videobotschaft.

Unsere Führerin, Frau Dr. Göller, erzählte dann die abwechslungsreiche Geschichte der Villa Reitzenstein und ihrer Bewohner und Nutzer. Helene Freifrau von Reitzenstein ließ die Villa von 1910 bis 1913 erbauen, optische Anklänge an die Schlösser Solitude und Monrepos sind unverkennbar.

Heute wird die Villa hauptsächlich zu repräsentativen Zwecken und den wöchentlichen Kabinettssitzungen genutzt, fleißige Mitarbeiter sahen wir jedenfalls nicht herumeilen.

Dann spazierten wir durch die zahlreichen wunderbar ausgestatteten Räume der Villa und konnten die gestalterischen Details bewundern. Und im Kabinettssaal fühlten wir uns dem Ministerpräsidenten ganz nahe. Zum Schluss konnten wir noch einen kurzen Gang durch den Park schaffen, bevor eine Unwetterwand über uns hinwegzog. Wir werden sicher im Laufe des Sommers, wenn der Park wieder für die Öffentlichkeit geöffnet wird, wiederkommen.

Die Villa

Begrüßung mit Kaffee und Kuchen

Grüße vom M-P

Im Foyer

In der Bibliothek

Bodenbild

Im Gobelinsaal

Im Kabinettssaal

Jahreshauptversammlung

Besser besucht war dann ab 17.30 Uhr unsere diesjährige Jahreshauptversammlung mit 49 Mitgliedern war der Saal gut gefüllt. Die Vorsitzende des KOVs, Christel Schäfer, überbrachte die Grüße des Kreisverbandes und bedankte sich nochmals für die hervorragende Organisation des OGVs bei der Durchführung der diesjährigen Mitgliederversammlung aller KOVs in der Waldheimhalle in Ruit. Sie appellierte an alle Mitglieder im Verein, in der Mitgliederwerbung nicht nachzulassen, nur so sei das Überleben unserer Vereine zu sichern.

Nach den ausführlichen Berichten der Vorstandsmitglieder übernahm Gerhard Mack die Entlastung. Er bedankte sich im Namen der Mitglieder für die vom gesamten Ausschuss geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Die Entlastung von Vorstand und Beirat erfolgte einstimmig.

Neuer Kassenwart gewählt

Bei den turnusgemäßen Wahlen wurde der 2. Vorsitzende Harald Eggert einstimmig in seinem Amt bestätigt. Da unser bisheriger Kassenwart Jürgen Illi nicht wieder zur Verfügung stand, bedankte sich Karin Böhmerle bei ihm für seine langjährige erfolgreiche Arbeit als Kassenwart, die er vor 4 Jahren in schwierigen Zeiten übernommen hatte und bis zum Schluss erfolgreich und superkorrekt ausfüllte.

Als neuen Kandidaten präsentierte Karin Böhmerle Hans-Joachim Verlei.

Da Herr Verlei in Ruit als ehemaliger Vorstand des TB und Leiter der Kreissparkasse allseits bekannt ist, wurde er von den anwesenden 49 Mitgliedern einstimmig in das Amt gewählt.

Herr Verlei freut sich, nach seiner Pensionierung wieder Kontakte nach Ruit knüpfen zu können und für den OGV als Kassenwart tätig zu sein. Auch die drei Beiratsmitglieder Petr Klir, Jörg Metzger und René Mottl wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Zum Schluss ließen Karin Böhmerle und Dieter Glemser in einer Diaschau die Ereignisse und Veranstaltungen des vergangenen Jahres noch einmal mit vielen schönen Fotos Revue passieren.

Willkommensdeko

Karin Böhmerle

Jürgen Illi

Hans-Joachim Verlei und Karin Böhmerle

Winterkaffee im Bürgerhaus

Am Samstag, dem 1. Februar, fand im Bürgerhaus unser traditioneller Winterkaffee mit Ehrung der Geburtstagsjubilare des vergangenen Jahres statt. Bei Kaffee und vielen Kuchen, die wieder von den Ausschuss-Mitgliedern gebacken und gespendet wurden, konnten wir 35 Gäste begrüßen. Das waren weniger als in den vergangenen Jahren, auch von den zahlreichen eingeladenen Geburtstagsjubilaren waren nur 4 erschienen. Das ist sehr schade, denn diejenigen, die gekommen waren, konnten wieder einen schönen Nachmittag mit vielen guten Gesprächen miteinander verbringen.

Das Falt-Team

Das Küchenteam

Kaffeeboy

Gäste

Die Jubilare

Andrang beim Weihnachtsmarkt

Zwar wehte am frühen Morgen beim Standaufbau noch ein kalter Wind durch den Ort, aber dann kam im Laufe des Tages immer mehrt die Sonne durch und die Temperatur stieg an. Die zuerst spärlichen Besucher wurden zahlreicher  und fanden sich vor unserem Pavillon ein, um bei Saitenwürsstchen, Kaffee und Kuchen und später am Tag auch mit Glühwein Bekannte zu treffen und zu plaudern. Auch die kleinen Besucher hatten mit unserer Apfelspiralen-Drehmaschine ihren Spaß.

Die zahlreich gespendeten Kuchen unserer Vereins-Hausfrauen fanden reißenden Absatz. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender! Der Dank gilt auch an die 20(!) Helferinnen und Helfer, die unseren Stand von morgens um 9 Uhr bis zum Abend in drei Schichten am Laufen hielten! Es ist immer wieder beeindruckend zu erleben, wie unser OGV-Team bei solchen Veranstaltungen funktioniert, zumal wir dieses Mal auch einige neue Kräfte dabei hatten, denen es bei uns im Team gut gefiel und die sicher mit einem guten Gefühl ihren Einsatz erlebt hatten. Danke an alle, und bis zum nächsten Mal!

Unser Pavillon

Kasse ist Frauensache

Warten auf Kundschaft

Männer am Spülmobil

Alt und jung zusammen

An der Drehmaschine

Andrang von hinten

Abtrockner

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